
Ristorante Cacciatori
Caterina + Giovanni Dietschi
6951 Colla - Lugano-Valcolla
Lunedi e Martedi chiuso - Montag +
Dienstag geschlossen
Tel: +41 91 944 17 68
mailto:
giovanni@ristorantino.ch


http://de.viamichelin.ch/web/Restaurants
(dann 6951 Colla eingeben... suchen)..


heimeliges, rustikales Beizli auf
1000 m in Colla/Valcolla -
wunderschöne Aussicht von unserer Terrasse und
Balkon -
keine Kreditkarten - momentaner Wechselkurs 1
Euro = Fr. 1.15 -
typically
Swiss restaurant, little, charming -
le
petit et charmant restaurant Suisse -
il tipico, piccolo Svizzera ristorante con
un ambiente unico -
Luxus ist... unsere Gäste von Herzen willkommen
zu heissen - sie verwöhnen und umsorgen
Luxus
ist....etwas Zusätzliches, etwas nicht Alltägliches - das finden Sie
in unserem kleinen Restaurant
La felicità è qualcosa che si moltiplica,
quando viene condivisa
All You need is
a nice place to stay for a fiew hours.... that's life

Reiseroute
ins Valcolla, Ristorante Cacciatori, 6951 Colla - Schweiz
15 Minuten von Tesserete - 30 Minuten von
Lugano - 45 Minuten von Locarno
klicke
auf die Karte
oder
http://maps.google.com/?cid=3061873634779380616

Farbenfrohe Frühlingsboten

http://shop.myflower.ch

Il Ristorante è chiuso - Riapertura il 28 Marzo 2012
Vi auguriamo buoni momenti di divertimento
Pronti poi per riproporre il tradizionale Capretto nostrano (su
prenotazione), oltre alle rinomate specialità della Caterina

Unser Restaurant ist geschlossen -
Wiedereröffnung am 28. März 2012
In der Zwischenzeit wünschen wir
Ihnen schöne Momente und viel Vergnügen
Dann gibt es wieder unser klassisches
Ostergitzi (auf Bestellung), sowie weitere Spezialitäten aus
Caterina’s Küche.

das Wetter in Colla - Lugano-Valcolla
Sonntag, 29. Januar 2012


Meine Homepage ist eine gepflegte
Unordnung.... aber immer sehr aktuell

einige Artikel und
Bilder stammen von:
http://www.baz.ch/
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http://www.20min.ch/ -
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hintergrundmusik:
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es lohnt
sich diese Onlineseiten anzuklicken !

News aktuell
BÖRSE & MÄRKTE
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Fitch stuft fünf Euroländer herab
Die Rating-Agentur Fitch hat die Kreditwürdigkeit von fünf Staaten der Eu rozone herabgestuft. Die Bonitätswäch ter senkten das langfristige Emittentenrating IDR für Italien, Spanien, Belgien, Zypern und Slowenien. Die Bonitätsnote von Italien, Spanien und Slowenien wurde gleich um zwei No ten gesenkt. Bei Belgien und Zypern wurde die Kreditwürdigkeit um eine No gesenkt. Irlands Rating wurde hingege bei BBB+ belassen. Die Überprüfung dieser Länder, die Mitte Dezember auf "Rating Watch Nega tive" gesetzt worden waren, sei beend worden, hiess von den Fitch-Analysten
News...
Entzugsklinik in Lima abgebrannt
Bei einem Brand in einer privaten peruanischen
Entzugsklinik sind mindestens 26 Menschen ums
Leben gekommen. Zwölf weitere seien verletzt
worden, der Zustand von dreien sei "sehr ernst",
so das Gesundheitsministerium. Nach Angaben der
Feuerwehr geriet die Matratze eines Patienten im
ersten Stockwerk in Brand, danach habe sich das
Feuer rasch ausgebreitet. Wie ein
Polizeisprecher dem Radiosender RPP mitteilte,
fanden sich viele Patienten vor verschlossenen
Türen wieder. Mehrere seien aus dem Fenster
gesprungen. Laut Gesundheitsminister Alberto
Tejada besass die Klinik keine Zulassung.
Bündner Behörden sind zufrieden
Die Bündner Behörden haben kurz vor Ende des WEF
ein positives Fazit gezogen. Relevante Probleme
habe es nicht gegeben. Den Gegnern des
Weltwirtschaftsforums stellen die Behörden ein
positives Zeugnis aus. Sowohl die Kundgebung der
Occupy-Bewegung im Igludorf als auch die
erstmals auf dem Rathausplatz durchgeführte Demo
seien friedlich verlaufen. Davos habe sich als
Ort gezeigt, an dem nicht nur Teilnehmer des WEF
Gespräche führen, sondern auch verschiedene
Gruppierungen Kritik zum Ausdruck bringen
könnten. Am WEF nahmen gut 2600 Leader aus
Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teil.
10 Grüne kämpfen um Parteispitze
Grosses Gedränge unter den Bewerbern um den
Grünen-Vorsitz: Zehn Personen aus acht Kantonen
stellen sich für das Präsidium oder
Vizepräsidium der Grünen Partei Schweiz GPS zur
Verfügung. Es bewerben sich die Nationalräte
Bastien Girod/ZH, Geri Müller/AG, Regula Rytz/BE
und Adele Thorens/VD sowie das
GPS-Vorstandsmitglied Esther Maag/BL.
Ausschliesslich für ein Vizepräsidium
kandidieren Ständerat Robert Cramer/GE, Markus
Kunz, Präsident der Grünen Stadt Zürich,
Ex-Nationalrat Jo Lang/ZG, GPSVizepräsidentin
Aline Trede/BE sowie Claudio Zannini/TI. Gewählt
wird am 21. April in Carouge/GE.
Iaea bricht zu neuer Iran-Mission auf
Ein hochrangiges Expertenteam der
Internationalen Atomenergiebehörde Iaea will
bei einem Besuch im Iran offene Fragen zum
Atomprogramm des Landes klären. Dabei hofft
die Iaea auf die Dialogbereitschaft
Teherans. Herman Nackaerts steht an der
Spitze des sechsköpfigen Teams, das bis
Dienstag im Iran bleiben soll. "Wir freuen
uns darauf, einen Dialog zu beginnen, der
schon lange überfällig ist." Der Iran
beteuerte seine Bereitschaft zur
Kooperation. Auf die Anreicherung von Uran
werde Teheran aber nicht verzichten, sagte
der frühere iranische Aussenminister Ali
Akbar.
Kuba berät über Reformschritte
Die Kommunistische Partei Kubas berät auf
einer Parteikonferenz in Havanna über
Reformschritte für das Land. Die 811
Delegierten kamen in Havanna zusammen, um
sich mit mehr als 100 Vorschlägen zur
Zukunft Kubas zu befassen. Konkret geht es
um eine Trennung von Partei und Regierung
oder eine Modernisierung des Medienapparats.
Diskutiert wird auch die Begrenzung des
Mandats ranghoher Funktionäre auf 10 Jahre.
Das würde auch für Raul Castro gelten. Fidel
Castros jüngerer Bruder hat seit seiner
Machtübernahme 2006 bereits einige Schritte
zur Öffnung des Karibikstaates unternommen.
BDP-Delegierte für Bauspar-Initiative
Im Anschluss an Grunders Rede fassten die
Delegierten die Parolen für den
Abstimmungssonntag im März. Die Partei sprach
sich mit grosser Mehrheit gegen die
Volksinitiative "Schluss mit uferlosem Bau von
Zweitwohnungen!" und gegen die Ferien-Initiative
aus. Eher knapp fiel das Nein zur
Buchpreisbindung aus. Die Parole wurde mit 59 zu
41 Stimmen beschlossen, bei 11 Enthaltungen.
Zustimmung gab es für die Bauspar-Initiative,
die einen Steuerabzug von 15'000 Fr./Jahr
vorsieht. Der Vorstand der BDP empfahl auch den
Gegenvorschlag des Bundesrats zur
Glücksspiel-Initiative zur Annahme.
Zweimal deutliche Nein-Parolen
Mit 342:88 sprachen sich die Delegierten gegen
das Bundesgesetz über die Buchpreisbindung aus,
über das am 11. März abgestimmt wird. Die
Wiedereinführung der Buchpreisbindung als
staatliches Kartell fördere nur Bürokratie. Auch
die Ferieninitiative von TravailSuisse lehnen
die Delegierten ab. Mehr Ferien würden nicht
weniger, sondern mehr Stress bedeuten jemand
müsse die Abwesenden vertreten. Die Nein-Parole
fassten die Delegierten mit 447:1. 2 Parolen
fasste der Vorstand schon am Freitag. Nein zur
ZweitwohnungsInitiative, Ja zur Regelung der
Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke.
"Der Teufel steckt im Detail"
Die Annäherung im Fluglärmstreit zwischen
der Schweiz und Deutschland kommt in ersten
Reaktionen mehrheitlich gut an. Allerdings
gibt es Vorbehalte. Lufthansa-Chef Christoph
Franz sagte in der "Tagesschau", bis zur
Umsetzung stehe ein langer politischer
Prozess bevor. Da erst die Eckdaten der
Verhandlungen bekannt seien, warnte der
Präsident der Zürcher Verkehrskommission:
"Der Teufel steckt oft im Detail." Aus
demselben Grund ist es für die Flughafen
Zürich AG zu früh für eine definitive
Bewertung. Es seien zu wenig Details
bekannt, um die Auswirkungen auf den
Flughafen beurteilen zu können.
"Die Schweiz steht isoliert da"
Unversteuerte Vermögen in der Schweiz sind
für Bundesrat Johann SchneiderAmmann ein
"ernsthaftes Problem". Die Diskussion mit
den USA werde mit harten Bandagen geführt,
so Schneider-Ammann. Die Schweiz stehe in
dieser Frage isoliert da, so der
Wirtschaftsminister in einem Interview. Der
Unterschied zwischen Steuerhinterziehung und
Steuerbetrug sei international nicht
erklärbar. Das Bankgeheimnis sei ja auch
nicht erfunden worden, um aus hinterzogenen
Geldern ein Geschäft zu machen. Dem
US-Steuerstreit zum Opfer gefallen ist die
Privatbank Wegelin. Das NichtUS-Geschäft
ging zur Raiffeisen-Gruppe.
Tausend Paar Socken für Nordkoreaner
Trotz klarer Warnungen aus Nordkorea
haben südkoreanische Aktivisten mit
Hilfe von Gasluftballons Socken über die
Grenze geschickt. Die Socken könnten
helfen, den harten Winter zu überstehen,
für Bargeld verkauft oder gegen Essen
eingetauscht werden, so die Aktivisten
der Gruppe North Korea Peace. Sie hatten
in der Stadt Paju fünf grosse Ballons
mit rund tausend Paar Socken
losgeschickt. Jedem Paar sei eine
"politisch unverfängliche" Botschaft
angehängt, hiess es. Aktivisten schicken
regelmässig Flugblätter über die Grenze,
in denen zu einem Volksaufstand
aufgerufen wird.
Tieferer Zins für griechische Anleihen
Die Verhandlungen Griechenlands mit den
Banken über den Schuldenschnitt gehen
weiter. Charles Dallara, Geschäftsführer
des Internationalen Bankenverbandes IIF,
kam in Athen mit Ministerpräsident Lucas
Papademos und Finanzminister Evangelos
Venizelos zusammen. Dallara soll als
Vertreter der Banken einen etwas
tieferen Zins für die neuen Anleihen
vorgeschlagen haben, die die alten
griechischen Staatsanleihen ersetzen
sollen. Laut griechischen Bankquellen
sei nun ein Zinssatz von 3,8 % im
Gespräch, anstatt 4,0 %. Papademos will
am Sonntag die Parteien und seine
Regierung informieren.
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Sport New
News...
EISKUNSTLAUF: Pluschenko holt EM-Titel
Olympiasieger Jewgeni Pluschenko hat sein Comeback
mit dem 7. EuropameisterTitel gekrönt. Der
29-jährige Russe lief in Sheffield eine fehlerfreie
Kür und gewann schliesslich mit rund 15 Punkten
Vorsprung auf seinen Landsmann Artur Gaschinski.
Titelverteidiger Florent Amodio/FRA wurde Dritter.
Bei den Frauen gewann Carolina Kostner zum 4. Mal
EM-Gold. Die Italienerin siegte deutlich vor der
Finnin Kiira Korpi und der Georgierin Jelene
Gedewanischwili. Die Schweizerin Romy Bühler
klassierte sich als 20. knapp vor Landsfrau Myriam
Leuenberger (21.) und löste somit das WM-Ticket.
SKISPRINGEN: Erste Punkte für Grigoli
Marco Grigoli hat in Sapporo bei seinem 11.
Weltcup-Auftritt erstmals Punkte geholt. Der
20-jährige Bündner klassierte sich mit Sprüngen
auf 121 und 120 Meter auf dem 25. Rang. Auch
Gregor Deschwanden zeigte in Abwesenheit von
Teamleader Simon Ammann eine beachtliche
Leistung. Er verpasste die Qualifikation für den
Finaldurchgang als 32. nur knapp. Strahlender
Sieger war Daiki Ito. Trotz einer kürzeren Weite
setzte sich der Japaner winzige 0,1 Punkte vor
dem Norweger Anders Bardal durch. Rang 3 ging an
den Polen Kamil Stoch.
Fussball Spiele: Resultate
| Datum |
Heim |
|
Gast |
Resultat |
| 28.01. |
Augsburg |
- |
K'lautern |
2:2 (1:1) |
| 28.01. |
Hertha BSC Berlin |
- |
Hamburger SV |
1:2 (0:2) |
| 28.01. |
Borussia Dortmund |
- |
TSG Hoffenheim |
3:1 (2:0) |
| 28.01. |
Bayern München |
- |
VfL Wolfsburg |
2:0 (0:0) |
| 28.01. |
Werder Bremen |
- |
Bayer Leverkusen |
1:1 (1:0) |
TENNIS: Gigantenduell Djokovic-Nadal
Im Final der Australian Open kommt es am Sonntag zum
Duell der derzeit besten Tennisspieler der Welt. Zum
3. Mal in Folge treffen Novak Djokovic und Rafael
Nadal in einem Major-Final aufeinander. Zwar führt
Nadal im Head-to-Head 16:13, die Resultate aus den
letzten Partien sprechen aber für Djokovic. 2011
siegte er 6 Mal jeweils im Final, unter anderem in
Wimbledon und an den US Open. Der Vorteil von Nadal
könnte sein, dass er sich nach dem Viersatzsieg
gegen Roger Federer einen Tag länger erholen konnte
als Djokovic nach dem MarathonMatch gegen Andy
Murray.
TENNIS: 1. Major-Triumph für Asarenka
Viktoria Asarenka hat sich an den Australian Open
ihren ersten Grand-SlamTitel gesichert. Die
22-jährige Weissrussin liess der Russin Maria
Scharapowa im Final keine Chance und siegte in 82
Minuten mit 6:3 und 6:0. Scharapowa, die in
Melbourne ihren ersten Major-Sieg seit 2008
angestrebt hatte, konnte nur bis zum 3:3 mithalten.
Danach musste sie sämtliche Games der beflügelten
Asarenka überlassen. Dank ihres insgesamt 10. Titels
auf der WTA-Tour wird Asarenka am Montag auch zur
Nummer 1 in der Weltrangliste. Sie löst die Dänin
Caroline Wozniacki ab.
|
|
|
|
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FUSSBALL: Xamax kündigt Rekurs an
Neuchatel Xamax hat Rekurs gegen den Lizenzentzug und den damit
verbundenen Ausschluss aus der Super League angekündigt. Man
vermute ein Komplott gegen den Klub, beklagte die Klub-Führung
in einer Mitteilung. Xamax will zudem auf eine aufschiebende
Wirkung für das Urteil pochen. Diese war dem Klub von der SFL in
sportlicher Hinsicht verweigert worden. Optimistisch und
unbeeindruckt gab sich Präsident Bulat Tschagajew: "Xamax wird
spielen", so der umstrittene Tschetschene, der das Urteil durch
alle Instanzen hindurch anfechten will.
|
19. Runde
|
Datum |
Heim |
|
Gast |
Zeit |
|
04.02. |
NE Xamax |
-
|
Lausanne-Sport |
17:45 |
|
04.02. |
Luzern |
-
|
Zürich |
17:45 |
|
05.02. |
Basel |
-
|
Sion |
16:00 |
|
05.02. |
Young Boys |
-
|
Servette |
16:00 |
|
05.02. |
Grasshoppers |
-
|
Thun |
16:00 |
Klassement (14.12.)
|
Rang |
Mannschaft |
Spiele |
Siege |
Unen. |
Nied. |
Tore |
Punkte |
|
1. |
Basel |
18 |
11 |
5 |
2 |
38:17 |
38 |
|
|
|
2. |
Luzern |
18 |
9 |
4 |
5 |
25:15 |
31 |
|
3. |
Sion |
18 |
9 |
4 |
5 |
26:17 |
31 |
|
|
|
4. |
Young Boys |
18 |
7 |
6 |
5 |
26:17 |
27 |
|
5. |
Servette |
18 |
7 |
3 |
8 |
25:29 |
24 |
|
6. |
Thun |
18 |
6 |
5 |
7 |
21:21 |
23 |
|
7. |
NE Xamax |
18 |
7 |
5 |
6 |
22:22 |
22 |
|
8. |
Zürich |
18 |
6 |
3 |
9 |
26:26 |
21 |
|
|
|
9. |
Grasshoppers |
18 |
6 |
1 |
11 |
19:36 |
19 |
|
|
|
10. |
Lausanne-Sport |
18 |
3 |
2 |
13 |
16:44 |
11 |
|
Neues Ungemach für Xamax
Die Swiss Football League hat eine neue Anzeige
gegen Xamax eingereicht. Grund dafür sind erneut
fehlende Bestätigungen für die Überweisung der
OktoberLöhne und der dazugehörenden
Sozialversicherungs-Abgaben. Bereits vor 14
Tagen waren Xamax 4 Zähler für ähnliche Vergehen
abgezogen worden. Damals ging es um Löhne und
Abgaben der Monate August und September. Daneben
sind noch 2 weiterer Verfahren gegen Xamax
offen: eines wegen Verdachts auf auf
Dokumentenfälschung, ein anderes wegen nicht bei
der SFL deponierter Spieler-Arbeitsverträge.
|
|
|
|
|
Eishockey NL |
|
EHC Biel auf Playoff-Kurs
Der EHC Biel hat in der 44. NLA-Runde das Direktduell mit Genf
um einen Playoff-Platz mit 1:0 gewonnen. Die Seeländer liegen
damit wieder 3 Zähler vor den 9.-platzierten Genfern. Kparghai
erzielte das goldene Tor in der 20. Minute in der letzten
Sekunde eines Überzahlspiels. Beim Gegentreffer liess sich
Genf-Keeper Stephan in der nahen Ecke erwischen. In der Folge
avancierte Biel-Keeper Berra zum Matchwinner. Der Schlussmann
liess die Genfer verzweifeln und klärte auf dem Weg zu seinem 7.
Shutout unter anderem gegen Vampola in extremis.
|
44. Runde
Klassement (28.01.)
|
Rang |
Mannschaft |
Spiele |
Siege |
U+ |
U- |
Nied. |
Tore |
Punkte |
| 1. |
Zug |
44 |
21 |
7 |
9 |
7 |
155:122 |
86 |
| 2. |
Davos |
43 |
23 |
6 |
3 |
11 |
130:102 |
84 |
| 3. |
Fribourg-Gott. |
44 |
23 |
6 |
3 |
12 |
141:107 |
84 |
| 4. |
Bern |
44 |
22 |
4 |
6 |
12 |
139:117 |
80 |
| 5. |
Kloten
Flyers |
43 |
22 |
1 |
6 |
14 |
130:101 |
74 |
| 6. |
Lugano |
42 |
16 |
5 |
5 |
16 |
130:132 |
63 |
| 7. |
ZSC Lions |
42 |
15 |
7 |
3 |
17 |
116:115 |
62 |
| 8. |
Biel |
44 |
17 |
4 |
3 |
20 |
101:108 |
62 |
|
|
| 9. |
Genf-Servette |
44 |
14 |
5 |
7 |
18 |
105:109 |
59 |
| 10. |
Ambri-Piotta |
43 |
9 |
6 |
7 |
21 |
92:128 |
46 |
| 11. |
SCL
Tigers |
44 |
10 |
5 |
3 |
26 |
107:152 |
43 |
| 12. |
Lakers |
43 |
11 |
1 |
2 |
29 |
89:142 |
37 |
|
Bern setzt Ausrufezeichen
Der SC Bern hat die Kloten Flyers mit einer 5:0-Packung
nach Hause geschickt und damit den 2. Sieg innerhalb von
24 Stunden errungen. Berger glänzte beim SCB mit einem
Doppelpack. Während Bern damit im Kampf um Platz 4 einen
überzeugenden Sieg feiern konnte, erlitt der EV Zug an
der NLA-Spitze einen Rückschlag. Die Zuger verloren
gegen die SCL Tigers trotz 3:1-Führung mit 3:4 nach
Verlängerung. Der Ex-Zuger Di Pietro sowie Polak trafen
doppelt. Fribourg setzte sich bei Ambri-Piotta in einem
ereignisarmen Spiel mit 2:1 nach Penaltyschiessen durch.
|
| |
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Weltcup
Herren
Cuche doppelt in Garmisch nach
Didier Cuche hat eine Woche nach seinem eindrücklichen Kitzbühel-Sieg auch in der Abfahrt von Garmisch/GER zugeschlagen. Der Neuenburger verdrängte Weltmeister Erik Guay/CAN um 27 Hundertstel auf Rang 2, der Österreicher Hannes Reichelt wurde Dritter. Dank seinem insgesamt dritten Sieg des Winters löste Cuche seinen Teamkollegen Beat Feuz als Leader im Abfahrts-Weltcup ab. Dieser kam auf der KandaharStrecke nie auf Touren und musste sich mit Rang 23 zufrieden geben. Besser machten es Patrick Küng und Marc Gisin auf den Plätzen 10 und 14.
|
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| Chamonix |
| 03.02.12 |
Abfahrt |
|
|
|
|
| 04.02.12 |
Abfahrt |
|
|
|
|
| 05.02.12 |
Super-Kombi |
|
|
|
|
|
Weltcup Frauen
Tina
Weirather
nur
von
Vonn
und
Höfl-Riesch
geschlagen
Die
Liechtensteinerin
Tina
Weirather
musste
sich
in
der
Abfahrt
in
St.
Moritz
nur
der
überragenden
Lindsey
Vonn
und
Maria
Höfl-Riesch
beugen.
Die
Schweizerinnen
gehören
zu
den
Geschlagenen.
Die
vom
Verletzungspech
verfolgten
Schweizerinnen
brachten
ausgerechnet
beim
einzigen
Heimauftritt
in
diesem
Winter
erstmals
keine
Fahrerin
in
die
ersten
zehn.
Die
noch
Bestplatzierte
war
Nadja
Kamer,
die
erst
vor
zwei
Wochen
nach
zehnmonatiger
Verletzungspause
ihr
Comeback
gegeben
hatte.
Fränzi
Aufdenblatten,
der
nach
dem
starken
Auftritt
im
Abschlusstraining
aus
Schweizer
Sicht
am
ehesten
eine
Spitzenklassierung
zugetraut
worden
war,
enttäuschte
ebenso
wie
Lara
Gut.
Das
Schweizer
Team
war
schon
vor
Beginn
des
Rennens
weiter
dezimiert
worden.
Martina
Schild
musste
wegen
einer
Magen-Darm-Grippe
auf
den
Start
verzichten.
|
|
|
Garmisch-Partenkirchen |
| 04.02.12 |
Abfahrt |
|
|
|
|
| 05.02.12 |
Super-G |
|
|
|
|
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|
Formel 1 - Kalender - Saison 2012
|